Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

FAQ & Glossar

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DocMedico
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Arzthände am Tablet

Digitale Praxisorganisation: Die größten Einstiegshürden und wie man sie überwindet

Der Wunsch nach geringerem Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für die Patientenversorgung wird in Praxen zunehmend größer. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wer sich um die Beschaffung und Einführung neuer Lösungen kümmern soll, wenn das ganze Team mit dem Praxisalltag ausgelastet ist. Ein neues Tool, neue technische Anforderungen, Verknüpfungen und die Einarbeitung der Mitarbeiter:innen wirken oft wie eine zusätzliche Belastung. Dabei soll Digitalisierung genau das Gegenteil bewirken: Sie soll den Praxisalltag erleichtern.
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FAQ & Glossar
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Personalkosten

Man darf bei Kalkulationen nie vergessen: Es gibt nicht nur die direkten Personalkosten (Gehälter), sondern auch die indirekten (Personalnebenkosten/Sozialkosten). Oft werden auch Einarbeitungs- und Fortbildungskosten und die betriebliche Altersvorsorge nicht berücksichtigt. Die Personalkosten werden in der betriebswirtschaftlichen Auswertung meist als erster Kostenblock aufgeführt und umfassen Gehälter und Lohnnebenkosten. Wichtig ist, die Produktivität der Mitarbeiter zu beachten. Sie beantwortet die Frage: Welchen Umsatz erwirtschaftet jeder Mitarbeiter im Durchschnitt? Eine wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahl ist die Personalkostenquote (siehe A&W-Kompakt, Seite 11). Sie beantwortet die Frage: Wie hoch ist der Anteil am Umsatz, der für Gehälter aufgewendet wird?
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Arzt und Ärztin am Computer
Mit Freundlicher Unterstützung von CBS

Wie das PA-Studium Hausarztpraxen und Patient:innen stärkt

Was als persönlicher Entwicklungsschritt beginnt, ist für Hausarztpraxen heute ein Modell mit spürbarem Mehrwert. Für Silke Teufel war das duale Bachelorstudium zur Physician Assistant (PA) an der CBS University of Applied Sciences (ehemals EU|FH) der Weg in eine neue fachliche Rolle. Für die Hausarztpraxis, in der sie heute arbeitet, bedeutet dies mehr Struktur und Entlastung im Alltag. Und die Patient:innen profitieren vor allem von der besseren Erreichbarkeit und engeren Begleitung.
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Prüfungsmodalitäten Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfung

Die beiden Prüfungsmodalitäten der Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfungen unterscheiden sich materiell-rechtlich: Bei der Plausibilitätsprüfung prüft die KV, ob die abgerechneten Leistungen korrekt und im vorgegebenen Zeitrahmen erbracht wurden und erbracht werden konnten. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung prüft eine Prüfungsstelle, ob die Leistungen auch wirtschaftlich, sparsam und angemessen erbracht wurden, das heißt, ob zu viel abgerechnet und unwirtschaftlich erbracht worden ist. Die beiden Prüfungsverfahren erfolgen durch unterschiedliche Prüfstellen und sind zunächst einmal nicht miteinander verknüpft. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung kann sich ergeben, dass die Leistungen nicht plausibel waren. Bei einer Plausibilitätsprüfung kann festgestellt werden, dass die Leistungen zwar korrekt abgerechnet wurden, jedoch Unwirtschaftlichkeit vermutet wird.
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