Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

FAQ & Glossar

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Senioren-Paar am Strand bei Sonnenuntergang
 

Mit freundlicher Unterstützung von R.I. Vermögensbetreuung AG

Keine Lust auf Lücken bei der Rente?

Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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Evaluation

Um die Disease-Management-Programme kontinuierlich zu verbessern, sind sie einer wiederholten Bewertung ihrer Wirkungen und Kosten (Evaluation) zu unterziehen. Das Ergebnis ist der jeweiligen Entscheidung über die Zulassung eines Programms zu Grunde zu legen (§ 137 Abs. 4 SGB V). Die Krankenkassen veranlassen eine externe Evaluation durch einen unabhängigen Sachverständigen auf Grundlage allgemein anerkannter wissenschaftlicher Standards. Die Evaluation erstreckt sich auf die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Wirkungen auf die Kosten der Versorgung. Das Bundesversicherungsamt hat Kriterien für die Evaluation der DMP für Diabetes mellitus Typ 2 veröffentlicht.
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Eigenbeleg

Belege sind Schriftstücke, die als Beweis für die Richtigkeit von Angaben, zum Beispiel bei der Steuererklärung, dienen. Im Idealfall handelt es sich um so genannte Fremdbelege, die von anderen ausgestellt wurden. Wenn kein Fremdbeleg zu beschaffen ist, muss ein Eigenbeleg erstellt werden. Dieses Prinzip ist einer der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung: keine Buchung ohne Beleg! Der Beleg muss rechnerisch richtig und der Text unmissverständlich sein.
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Entnahmen

Entnahme ist ein Begriff aus der Einkommensteuer. Eine Entnahme liegt vor, wenn ein Arzt aus seiner Praxis ein Wirtschaftsgut für sich, für seinen privaten Haushalt oder für andere praxisfremde Zwecke entnimmt. Entnahmen können Geldentnahmen aus der Kasse oder vom Bankkonto sein, Sachentnahmen, zum Beispiel wenn ein bisher in der Praxis genutzter PC nur noch privat genutzt wird, Leistungsentnahmen, zum Beispiel wenn die Praxis-Putzfrau in ihrer Arbeitszeit beim privaten Frühjahrsputz hilft.
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Existenzförderprogramme

Bund und Länder stellen zur Gründung und Sicherung von Unternehmen Existenzförderprogramme bereit, meist in Form von günstigen Krediten. Beantragt werden die Programme über eine Bank, bei der die entsprechenden Programme eingesehen und die Konditionen erfragt werden können. Informationen gibt es im Internet unter: www.kfw-mittelstandsbank.de. Zuschüsse gibt es aber auch für Beratungen. Lässt ein Arzt seine Praxis von einem Unternehmensberater untersuchen, um die Wartezeiten zu verringern, Personal zu sparen oder IGeL-Umsätze zu steigern, kann er eventuell bis zur Hälfte der Kosten vom Staat zurück erhalten.
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KI-medizinische Dokumentation: Wie Sie fünf Stunden pro Woche zurückgewinnen

Dokumentationspflichten kosten niedergelassene Ärzte bis zu fünf Stunden pro Woche – Zeit, die in der Sprechstunde fehlt. KI-medizinische Dokumentation verspricht Entlastung: automatische Zusammenfassungen statt nächtlicher Aktenarbeit. Was die Software heute wirklich leistet, wo ihre Grenzen liegen und welche Voraussetzungen Ihre Praxis erfüllen muss – ein praxisnaher Überblick.
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in Kooperation mit INNs HOLZ