Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

FAQ & Glossar

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FAQ & Glossar
 6 Min|
Frustrierte Schülerin lehnt Kopf an Tafel
ADHS in der Primärversorgung

ADHS in Hausarzt- und Kinderarztpraxis: Diagnostik, Behandlung und Überweisung im Überblick

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt zu den häufigsten neuroentwicklungsbedingten Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. In der Primärversorgung wird ADHS oft erstmals vermutet, abgeklärt oder weitergeleitet. Dieser Beitrag bündelt Symptome, Diagnostik, Differenzialdiagnosen, Therapieoptionen und Überweisungskriterien — mit Fokus auf die praktische Umsetzung in Hausarzt- und Kinderarztpraxen.
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 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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 3 Min|
Diagnoseschlüssel

ICD-10-Code M17: Gonarthrose (Kniegelenksarthrose)

Die Gonarthrose (ICD-10: M17) ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Knieschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit im Alter. Der fortschreitende Gelenkknorpelverschleiß betrifft Millionen Menschen und führt zu deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität. Dieser Beitrag erläutert Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der Gonarthrose – strukturiert nach ICD-10-Klassifikation und mit praxisrelevanten Hinweisen für die ärztliche Versorgung.
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 3 Min|
Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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 3 Min|
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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